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Teil 10: Quentin Tarantino |
| Eine Frau wird lebendig begraben, und die Kamera hält drauf. Einem Polizisten wird das Ohr abgeschnitten, und sein Folterer macht Scherze. Ein brutaler Mörder wird von nicht minder brutalen Frauen gequält. » Teil 4: Til Schweiger „Viele finden mich doof. Das ist mein großer Vorteil“, sagt Til Schweiger in seiner lakonischen Art über sich selbst. Wieso denn Vorteil? Weil „viele“ sich irgendwann vielleicht durch bessere Leistungen zum Schweiger-Fan bekehren lassen? Nein, Til Schweiger ist jene Sorte von Schauspieler, die zu lange und zu gründlich ziemlich „doof“ auf der Leinwand wirkten. Anders als bei Veronica Ferres kommt deshalb seine angebliche Wandlung zum Charakterdarsteller reichlich zu spät. » |
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Teil 3: Johannes B. Kerner |
| Bei Johannes B. Kerner, der sein Schwiegersohn-Image pflegt, muss im ZDF-Talk kein Gast Angst haben, kritisch angegangen zu werden. Man kann gepflegt sein neues Buch oder das nächste Fernsehprojekt vorstellen, ohne mit Lästigem konfrontiert zu werden. Es sei denn, man will es nicht anders und drängt sein Privatleben in die Fernsehscheinwerfer. Herr Kerner ist also sehr oft sehr nett - aber er kann auch anders... » |
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Teil 7: Steve Jobs |
| Kann ein Mann überschätzt werden, der Apple gegründet hat? Der ein tragfähiges Konzept für das digitale Mediengeschäft entwickelt hat? Der die Trickfilm-Firma Pixar aufgebaut hat – und der bei einem Jahresgehalt von einem Dollar Multimilliardär geworden ist? Allerdings. » Teil 8: Tim Mälzer Gern lässt sich Tim Mälzer als Revoluzzer unter den Köchen feiern. Doch sein Erfolgsrezept ist alles andere als neu. Bevor der Pinneberger als kochender Popstar mit seiner täglichen Sendung „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ das deutsche Publikum eroberte, hatte der Brite Jamie Oliver mit einem ähnlichen Konzept auf der Insel längst Kultstatus erlangt. »
Teil 6: Mario Barth Wer 70 000 Zuschauer für ein Comedy-Programm ins Berliner Olympiastadion lockt, der muss witzig sein. Witz und Komik – das bedeutet Überraschung, den Bruch mit Konventionen. Doch mit Überraschungen haben Mario Barths Pointen gar nichts zu tun. »
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